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Das GJU-Projektbüro und die German Jordanian University zeigen globale Kooperationen als Zukunftsfaktor für den Mittelstand
Der Zukunftstag Mittelstand des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft – Unternehmensverband Deutschlands e. V. (BVMW) am 15. April 2026 in Berlin hat einmal mehr gezeigt, wie zentral der Mittelstand für die wirtschaftliche Stärke Deutschlands ist – und wie wichtig es geworden ist, den Blick über nationale Grenzen hinaus zu richten.
Gemeinsam mit Kolleg:innen der German Jordanian University (GJU) waren wir vor Ort, um das Modell der GJU – insbesondere das Deutschlandjahr – vorzustellen. In zahlreichen Gesprächen an unserem Stand im „Global Forum“ konnten wir unser internationales Unternehmensnetzwerk vorstellen und zeigen, wie wertvoll deutsch-jordanische Kooperationen für Innovation, Fachkräfteentwicklung und Markterschließung sind.
Der Austausch vor Ort hat deutlich gemacht: Der deutsche Mittelstand steht vor großen Herausforderungen – steigende Kosten, zunehmende regulatorische Anforderungen, Fachkräftemangel und die Notwendigkeit, Innovationen, insbesondere im Bereich KI, voranzutreiben.
Umso wichtiger ist es aus unserer Sicht, eng mit Hochschulen und Universitäten vernetzt zu sein. Nur so können Innovationen aus Forschung und Lehre in die Unternehmen getragen werden und umgekehrt praktische Erfahrungen, neue Perspektiven und reale Herausforderungen in die akademischen Netzwerke zurückfließen.
Die Studierenden der GJU bilden dabei eine zentrale Schnittstelle zwischen Universität und Unternehmen – insbesondere im Rahmen ihres Pflichtpraktikums im Deutschlandjahr, aber auch in Form von Abschlussarbeiten oder dem Berufseinstieg.
In den Gesprächen wurde auch deutlich, welchen Mehrwert eine Partnerschaft mit dem GJU-Projektbüro bietet. Dazu betonte die Corporate Relations Managerin, Lisa Westphal:
„Unsere Praxispartner profitieren von unserer Unterstützung beim Recruiting von GJU-Studierenden für Pflichtpraktika und Abschlussarbeiten. Darüber hinaus bieten unsere Mobilitätsprogramme unseren Praxispartnern die Möglichkeit, in Jordanien Lehrveranstaltungen, Hackathons oder Entrepreneurial Trainings umzusetzen.“
Internationale Zusammenarbeit ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit – nicht nur zur Fachkräftesicherung, sondern auch zur Stärkung der Unternehmensmarke, zur Erschließung neuer Märkte sowie zur Förderung von Innovation und Resilienz in einem zunehmend dynamischen globalen Umfeld.
Ein weiteres starkes Signal für die Zusammenarbeit war die Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ zwischen der German Jordanian University und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.
Wir freuen uns, die geknüpften Kontakte weiter auszubauen und gemeinsam neue Impulse zu setzen.
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